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Beste Trainingszeit

Herzlich willkommen in meinem Blog! - 13.08.2018

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema ”Wann ist die beste Tageszeit fürs Training?"
Je nach Tageszeit sind andere Zellprozesse in unserem Körper aktiv. Unser Körper folgt einem täglichen Zyklus, welcher durch die circadiane Rhythmik (“innere Uhr”) abgerufen wird. Dieser Rhythmus reguliert unsere Körpertemperatur, den Blutdruck, den Stoffwechsel und die Wachsamkeit. Im Allgemeinen passen sich diese Rhythmen dem 24-Stunden-Rotationsmuster der Erde an und können durch Umweltreize beeinflusst werden.

Auch das tägliche Training gehört zu einem dieser Umweltreize. Obwohl die circadiane Rhythmik angeboren ist, kann sie durch Gewohnheiten und Verhaltensweisen neu gesetzt werden. Mit einem Wecker, Mahlzeiten oder Trainingszeiten kann der Rhythmus unterstützt oder gestört werden.

Unser Körper passt sich der Trainingszeit an
Führen wir unser Training beispielsweise morgens durch, lernt unser Körper zu dieser Zeit des Tages aktiv zu sein. Wechseln wir dann zum Abend, ist der Körper häufig träger und kann nicht die Leistung erbringen, die er morgens vollbringt.

Durch ständiges Wiederholen einer neuen Gewohnheit (zum Beispiel das Training am Abend) kann sich die innere Uhr auf neue Gewohnheiten einstellen. Es dauert etwa 30 Tage, bis sich die innere Uhr den äußeren Bedürfnissen anpasst.

Das bedeutet: Die Trainingszeit kann dem individuellen Tagesablauf angepasst werden. Um seine Leistung während des Trainings besser messen zu können, sollte jeden Tag zur gleichen Zeit trainiert werden. Dadurch können sich der Körper und die Zellprozesse gezielt auf das Training einstellen. Dabei ist es egal, ob morgens, mittags oder abends trainiert wird.

Die Trainingszeit den körperlichen Zellprozessen anpassen
Um die volle Leistung beim Training zu absolvieren, sollte der Körper geistig und körperlich aktiv sein. Je nachdem in welcher Tageszeit wir uns befinden, sind andere Zellprozesse aktiv. Sie können das Training unterstützen oder negativ beeinflussen. Je nach Sportart und eigener Zielsetzung kann deshalb eine andere Tageszeit fürs Training sinnvoll sein:

*Morgens:

Testosteronspiegel hat seinen Höhepunkt des Tages
Geistige Wachheit ist in den späten Morgenstunden am höchsten
Gute Funktionsfähigkeit vom Gedächtnis
Körpertemperatur ist noch niedrig

*Mittags:

Schmerztoleranz ist am höchsten
Niedriges Energieniveau um die Mittagszeit
Adrenalin und die Körpertemperatur beginnen am späten Nachmittag zu steigen
Mentale und physische Funktion befindet sich am späten Nachmittag in einer Balance

*Abends:

Koordination und Körpertemperatur haben ihren Höhepunkt des Tages
Leistungsfähigkeit der Lunge hat ihren Höhepunkt
Flexibilität und Kraft haben ihren Höhepunkt
Geistige Konzentration lässt nach

*Nachts:

Bei Eintritt der Dunkelheit produziert der Körper Melatonin, was den Körper aufs Schlafen vorbereitet
Körperliche Aktivitäten sollten reduziert werden, um den Körper aufs Schlafen vorzubereiten

Hinweis: Je nach individuellem Schlaf-Wach-Rhythmus können die Zellprozesse und die körperliche Aktivität variieren.

Für den Muskelaufbau eignet sich sehr gut die Zeit am Morgen, da das Testosteron für die Proteinsynthese und den Wiederaufbau von beschädigten Muskelfasern sehr wichtig ist. Auch die geistige Konzentration ist am Morgen hoch, sodass die Übungen konzentriert durchgeführt werden können.

Auch für den Fettabbau ist das morgendliche Training sinnvoll. Es regt den Stoffwechsel während des Tages an und reduziert den Heißhunger auf ungesunde Lebensmittel.

Ein morgendliches Training an der frischen Luft sorgt außerdem für eine höhere Serotoninproduktion. Serotonin ist ein Glückshormon und sorgt dafür, dass wir uns aktiv, wach und gut fühlen. Durch das morgendliche Training wird dadurch die Stimmung, die körperliche Energie und geistige Wachheit während des Tages gesteigert.

Wegen der niedrigen Körpertemperatur am Morgen ist es wichtig, sich vor dem Training am Morgen gut aufzuwärmen, um Verletzungen zu vermeiden.

Ab dem späten Nachmittag beginnt, die Körpertemperatur zu steigen. Dadurch werden die Muskeln erwärmt und das Risiko von Verletzungen reduziert. Durch die erhöhte Schmerzgrenze kann der Körper häufig mehr Leistung erbringen als üblich.

Zum Abend hin werden die Muskeln mehr durchblutet, sodass die Körpertemperatur steigt und bestimmte Hormone im Körper ansteigen. Ein Training am Abend ist sinnvoll, um mehr Muskelmasse und Kraft zu gewinnen.

Auch Dehnübungen in Kombination mit Atemübungen sind am Abend sinnvoll. Durch die erhöhte Durchblutung und Flexibilität können die Muskelfasern gut gedehnt werden.

Ab 21 Uhr geht es dann in puncto Leistungsfähigkeit allerdings bei vielen bergab.
Das Herz-Kreislauf-System wird runtergefahren, der Körper wechselt vom Leistungs- in den Erholungsmodus und bereitet sich auf den Schlaf vor. Wer spätabends trotzdem exzessiv trainiert und den Kreislauf wieder auf Touren bringt, riskiert (Ein-) Schlafprobleme.

Als man merke sich: Krafttraining, Ausdauersport oder andere anstrengende Aktivitäten sollten nicht direkt vor dem Schlafengehen durchgeführt werden. Etwa 2 Stunden vor dem Schlafengehen sollte nicht mehr trainiert werden. Durch das Training werden die Körpertemperatur und die Hormonaktivität erhöht, wodurch der Schlaf gestört werden kann.
Aus diesem Grund haben wir im OLYMPIA FITNESS die Öffnungszeiten von Mo. - Fr., 9.00 - 21.00 Uhr und Sa.+So. von 9.00 - 14.00 Uhr gewählt.

Fazit: Je nach persönlichen Zielen, dem Zeitplan und Sportart kann eine andere Tageszeit sinnvoll sein. Idealerweise sollte jeden Tag die gleiche Trainingszeit beibehalten werden, damit sich die körperlichen Zellprozesse besser auf das Training einstellen können.

Haben Sie Fragen oder eine Meinung - schreiben Sie mir.
Ihr Robert Helmberger

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Planks (Unterarmstütz)

Herzlich willkommen in meinem Blog! - 12.08.2018

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema "Planks" (Unterarmstütz).
Planks (Unterarmstütz) gehören zu einer der effektivsten Übungen. Sie benötigen nur wenig Zeit, beanspruchen den gesamten Körper und helfen, die Körperhaltung zu verbessern. Sie sorgen für mehr Stabilität der Wirbelsäule, reduzieren Rückenschmerzen und straffen den Bauch.
Planks sorgen für einen definierten Bauch

Planks sind eine ideale Übung für die Bauchmuskulatur.
Sie beanspruchen alle großen Teile der Bauchmuskulatur, einschließlich den quer verlaufenden großen Bauchmuskel (M. transversus abdominis), den geraden Bauchmuskel (M. rectus abdominis), den äußeren Schrägmuskel (M. externus obliquus abdominis) und zusätzlich die Gesäßmuskulatur.

Jeder einzelne Muskel dient einem besonderen Zweck und hilft, die Körperhaltung und die sportliche Leistung zu verbessern.

*M. transversus abdominis: Verbessert die Fähigkeit, schwere Gewichte zu heben.
*M. rectus abdominis: Ist für den Sixpack verantwortlich und verbessert die sportliche Leistung, insbesondere beim Springen.
*M. externus obliquus abdominis: Verbessert die Fähigkeit, sich zur Seite zu neigen und auf Höhe der Taille zu drehen.
*Gesäßmuskulatur: Verbessert die Stabilität der Kniegelenke und sorgt für einen wohlgeformten Po.

Planks senken das Verletzungsrisiko an Rücken und Wirbelsäule
Planks stärken die Muskeln am Bauch und sorgen gleichzeitig für einen kräftigen Rücken. Vor allem die Muskulatur am oberen Rücken und an der Lendenwirbelsäule wird dadurch gestärkt. Auf diese Weise können Rückenschmerzen deutlich reduziert und vorgebeugt werden. Planks sorgen außerdem dafür, dass nicht zu viel Druck auf die Wirbelsäule und Hüften aufgebracht und diese dadurch entlastet werden.

Planks erhöhen den Stoffwechsel
Anders als viele andere Bauchmuskelübungen trainieren Planks mehrere Muskelgruppen am Körper gleichzeitig. Vor allem die großen Muskelgruppen werden dabei beansprucht, die dafür sorgen, dass Stoffwechsel angeregt wird. Dadurch wird mehr Energie in Ruhe verbrannt und die Fettverbrennung während des gesamten Tages beschleunigt.

Planks verbessern die Körperhaltung
Eine kräftige Bauchmuskulatur stützt die Wirbelsäule und ist der Kern einer guten Körperhaltung. Sie sorgt für mehr Stabilität im Körper, hilft das Gleichgewicht zu verbessern und dadurch Alltagsbewegungen zu erleichtern.

Regelmäßige Planks stärken die stützende Funktion der Rumpfmuskulatur. Dies wirkt sich sehr positiv auf die Haltung von Schultern, Nacken, Brust und Rücken aus und erleichtert eine aufrechte Körperhaltung im Sitzen und Stehen.

Mit einer aufrechten Körperhaltung wird außerdem die Wirkungsweise der Nerven und Muskeln verbessert. Dies hat einen starken Einfluss auf die Psyche und hilft, mit Stress und Angst besser umzugehen und im Alltag ruhiger und friedvoller zu bleiben.

Durchführung von klassischen Planks

Um den vollen Nutzen aus den Planks zu gewinnen, sollten diese regelmäßig durchgeführt werden:

1. Auf den Bauch legen. Die Ellbogen schulterbreit unter die Schultern stellen und den Bauchnabel einziehen, sodass der Bauch fest.

2. Dann mit den Unterarmen und den Zehenspitzen den gesamten Körper anheben, sodass dieser eine horizontale gerade Linie bildet. Mit dem Kopf dabei auf den Boden schauen, sodass der Nacken gestreckt wird. Der Körper sollte in dieser Stellung fest sein und nicht durchhängen.

3. Diese Stellung für 10 Sekunden halten und dabei tief ein- und ausatmen. Der Bauch, Rücken, die Schultern und der Po sollten während der Übung stark angespannt sein.

4. Danach eine kurze Pause durchführen und die Übung 5 Mal wiederholen.

5. Die Übung kann mit der Zeit stückweise auf 30, 45 oder 60 Sekunden erhöht werden.

Es gibt einige Variationen, um die Planks zu erschweren:

*Aus der Plankposition ein Bein anheben.

*Auf die Hände stützen, anstatt auf den Ellbogen.

Seitliche Planks durchführen und sich dabei auf einen Ellbogen stützen.

Es dauert nur 5 Minuten am Tag, um gute Ergebnisse mit Planks zu erreichen.
Wenn du mit der Ausführung Probleme hast, komme zu uns ins OlYMPIA FITNESS wir helfen dir gerne.
Haben Sie Fragen oder eine Meinung - schreiben Sie mir.
Ihr Robert Helmberger

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Die perfekte Wiederholung

Herzlich willkommen in meinem Blog! - 01.08.2018

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
”Die perfekte Wiederholung“ für den Muskelaufbau.

Viele Jungs glauben, sie müssten einfach eine möglichst schwere Hantel von A nach B bewegen und schon würden die Muskeln schnell wachsen.

Damit liegen sie falsch.

Schnelle Ergebnisse beim Muskelaufbau erfordern eine saubere Bewegungsausführung.
Optimale Ergebnisse beim Krafttraining erzielst Du, wenn Du aus jeder Wiederholung das Maximum herausholst.

Ausführung, Zeit und Intensität sollten richtig gewählt sein.

Es bringt Dir relativ wenig, wenn Du unsauber trainierst und bei der Ausführung pfuschst.
Beim Muskelaufbau kommt es nicht darauf an, dass Du die größten Gewichte in Deinem Fitnessclub bewegen kannst, sondern dass Du den für Dich idealen Trainingsreiz setzt.

Das Gewicht ist dabei nur ein Faktor.

Der Trainingsreiz setzt sich aus der Belastungsdauer und der Belastungsintensität zusammen.
Wenn Du jede Wiederholung sauber und kontrolliert ausführst, wirst Du die besten Ergebnisse erzielen.

Es geht darum, die gewünschten Muskeln für die richtige Dauer anzuspannen, wenn Du einen optimalen Wachstumsreiz setzen willst.

Es bringt also wenig, wenn Du mit Schwung arbeitest, statt die Muskeln gezielt zu aktivieren.

Bevor es also an die hohen Gewichte geht, solltest Du die Bewegung erst mal verinnerlichen. Mach Dich mit der jeweiligen Übung vertraut und lass Dir im Zweifel den Bewegungsablauf von einem Trainer erklären.

Das gilt sowohl für Geräte, als auch für freie Hantelübungen.

Das findest Du jetzt vielleicht albern, aber geh mal zur Stoßzeit in ein X-beliebiges Fitnessstudio und beobachte eine halbe Stunde lang die Mitglieder beim Training.
Du wirst überrascht sein, was Du dabei alles zu sehen bekommst. Teilweise bekommt man da schon vom Zuschauen Rückenschmerzen.

Wirklich sauber trainieren nämlich die wenigsten.

Nehmen wir mal an, Du beherrschst den Bewegungsablauf der Übung. Dann hast Du nun die Grundlage für eine perfekte Wiederholung. Konzentriere Dich bei jedem Satz und jeder Wiederholung aufs Neue auf die Ausführung.
Was nutzt es Dir, wenn Du durch Dein Training hetzt und mit Schwung trainierst?

Schließlich willst Du doch Ergebnisse sehen.

Die perfekte Wiederholung beginnt mit der korrekten Ausgangsposition. Stehst oder sitzt Du falsch, kann die Übung schon nichts werden.
Bei der Bewegung selbst, solltest Du Dich auf die arbeitende Muskulatur fokussieren.
Konzentriere Deine Gedanken nicht auf das Gewicht, welches Du gerade stemmst, sondern auf die Muskeln, die Du damit trainierst.
Spanne die arbeitenden Muskeln aktiv an, dass steigert den Trainingseffekt.

Führe zudem die gesamt Bewegung kontrolliert aus.

Das Anheben des Gewichts (konzentrische Kontraktion) ist genauso wichtig, wie das Ablassen (exzentrische Kontraktion).
Tatsächlich kannst Du während der exzentrischen Phase sogar mehr Kraft entwickeln.
Das kannst Du gezielt zum Muskelaufbau nutzen, indem Du beispielsweise negative Wiederholungen in Dein Training einbaust.
Auch die Bewegungsgeschwindigkeit ist stark relevant für den Muskelaufbau.
Statt mit hoher Geschwindigkeit solltest Du lieber kontrollierter Geschwindigkeit arbeiten.

Hebe das Gewicht auf ein bis vier Sekunden an und lasse es über denselben Zeitraum oder sogar langsamer wieder ab.

Das erzeugt eine trainingswirksame Spannung in der Zielmuskulatur und führt so zu schnelleren Ergebnissen ? mehr Muskeln und Kraft.
Achte darauf, dass Du die Bewegung am Ende des jeweiligen Satzes genauso sauber ausführst wie zu Beginn.
Werden Deine Bewegungen unsauber, dann brich den Satz ab. Mit abgefälschten Bewegungen schaffst Du zwar noch ein paar Wiederholungen, aber damit schleifen sich falsche Bewegungsmuster ein und stören die erwünschte Anpassung.

Nutze die komplette Bewegungsamplitude (Range of Motion) Deiner Gelenke, wenn Du schnelle Ergebnisse sehen willst.
Halbe Bewegungen reduzieren die erzeugte Spannung und schmälern so den Trainingseffekt.

Weiterhin viel Freude beim Training.

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Kontaktformular siehe unten.
Ihr Robert Helmberger

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Hexenschuss

Herzlich wilkommen in meinem Blog! - 31.07.2018

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
"Hexenschuss"

Wenn das Kreuz streikt
Ein Hexenschuss ist für Betroffene eine echte Qual - neben einer heftigen Schmerzattacke blockiert der Rücken häufig. Trotzdem gilt: unbedingt in Bewegung bleiben.

Die akuten Schmerzen kommen ohne jede Vorwarnung. Plötzlich machen sie sich beim Bücken oder Heben heftig stechend im unteren Rückenbereich bemerkbar - mit der Folge, dass das Kreuz vorübergehend zum Teil blockiert ist. Natürliche Bewegungen wie sich aufrichten oder gehen sind nur noch eingeschränkt möglich. Und auch die höllischen Schmerzen lassen erst einmal nicht nach.

Klarer Fall: Der Betroffene hat einen Hexenschuss - medizinisch: Lumbago.

Der volkstümliche Name hat mit der gebeugten Haltung zu tun, die an ein Kräuterweib aus dem Mittelalter erinnert. Manchmal dehnen sich die Schmerzen über den Rücken und das Gesäß bis ins Bein aus. Dann ist von einer Lumboischialgie die Rede. Taubheitsgefühle oder Lähmungserscheinungen können Hinweise auf einen Bandscheibenvorfall sein.

"Der klassische Hexenschuss mit Beschwerden in der Lendenwirbelsäule ist vor allem ein muskuläres Problem, das durch mangelnde oder falsche Bewegung entsteht".
Der Rücken wird einseitig belastet, dann auf einmal verhakt sich das Kreuzbein oder ein Wirbel verrutscht - und schon ist es passiert. Fatal für den Rücken ist vor allem das weit verbreitete ständige Sitzen. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nehmen allein 17 Millionen Deutsche Tag für Tag stundenlang im Büro Platz.

Wer immer sitzt und nicht für Ausgleich durch Bewegung sorgt, fordert die tiefliegende Rückenmuskulatur nicht. Irgendwann ist sie geschwächt. "Oft führt dann eine unglückliche Bewegung zu einem Hexenschuss".
"Treffen kann es aber auch Sportler". Ihnen droht ein Hexenschuss zum Beispiel, wenn sie vor dem Training die Muskeln nicht ausreichend gedehnt haben.

Bei einem Hexenschuss verkrampft sich die Rückenmuskulatur in der Lendenwirbelsäule.
Weil sich dort viele Nervenfasern befinden, ist das Schmerzempfinden groß. Gegen akute Schmerzen helfen Tabletten. "Sie sind teils ohne Rezept erhältlich". Um unliebsame Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte man sich genau an die im Beipackzettel angegebene Dosis-Empfehlung halten.

"Sind die Beschwerden nach drei Tagen nicht abgeklungen, sollte ein Arzt aufgesucht werden".
Von der weit verbreiteten Empfehlung, im akuten Fall Kopf und Rücken gerade etwa auf den Boden sowie Knie und Unterschenkel auf einen Hocker zu legen, raten die Trainer vom Olympia Fitness ab. "Diese sogenannte Stufenlagerung trägt nicht dazu bei, dass sich die Muskelblockade löst."

Dagegen sorgt Wärme für Entspannung.

So dringt etwa eine Bestrahlung des Rückens mit Rotlicht tief in das Muskelgewebe ein und löst die Verkrampfung. Die Wärme aus einer Wärmeflasche hingegen reicht nicht weit genug in die Muskeln hinein. Die Rotlicht-Bestrahlung sollte aber nicht länger als fünf Minuten dauern. "Wird die Körperpartie überwärmt, dann kann dies die Verspannungen vertiefen".

Selbst in der akuten Schmerzphase sollte der Betroffene von strenger Bettruhe und Schonung absehen. "Stattdessen sind leichte Bewegungen empfehlenswert", betont Preibsch. So tut beispielsweise Spaziergehen dem Rücken gut. Dadurch wird die Durchblutung angeregt. Auch ein Training auf einem Fahrradergometer oder auf einem Crosstrainer trägt dazu bei, die Muskeln zu lockern. Von Joggen sollte man eher absehen, da dadurch die Wirbelsäule zu stark belastet wird.

Wer Rückenbeschwerden im Allgemeinen und einem Hexenschuss im Besonderen vorbeugen will, sollte möglichst viel Bewegung in den Alltag integrieren. Im Büro kann es hilfreich sein, zwischendurch statt auf einem Stuhl am Schreibtisch an einem Stehpult zu arbeiten. Statt einen Kollegen, der im selben Haus arbeitet, anzurufen oder eine E-Mail zu schicken, kann man auch zu ihm gehen und ihm die Info persönlich übermitteln.

Damit die Rückenmuskulatur bei einer überwiegend sitzenden Tätigkeit nicht verspannt, sollte man zwischendurch immer mal wieder Arme und Beine kräftig dehnen und strecken. In den Büroalltag lassen sich auch andere einfache Übungen integrieren, die die Rückenmuskeln trainieren und die Lendenwirbelsäule dehnen. "Dazu gehört etwa, sich aufrecht hinzustellen und das Becken einige Male kreisend zu bewegen".

Eine andere Übung: Sich auf eine Stuhlkante zu setzen, etwa ein dickes Buch zwischen die Knie zu strecken, die Beine zusammenzudrücken und die Spannung einige Sekunden halten. Dieser Vorgang sollte mehrmals wiederholt werden. Nach längeren Autofahrten trägt zu Muskellockerung bei, sich auf die Zehenspitzen zu stellen, die Beine anzuspannen und dann abwechselnd nach vorn und zurück zu schwingen.

"In der Freizeit kann etwa auch ein Kraft-Muskel-Training im OLYMPIA FITNESS an unseren Therapie Geräten hilfreich sein, um die Rückenmuskulatur zu trainieren.

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Ihr Robert Helmberger

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Cellulite...

Herzlich wilkommen in meinem Blog! - 29.07.2018

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
"Cellulite"

Je mehr Giftstoffe sich im Körper befinden, desto mehr Cellulite kann entstehen.
Über die Umweltluft, Kosmetikprodukte und Trinkwasser gelangen Giftstoffe in den Körper. Sie werden von Fett ummantelt und im Bindegewebe abgelegt.

Auch die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Entstehung von Cellulite.
Es gibt einige Lebensmittel, welche das Aussehen der Cellulite verschlimmern.
Oft enthalten solche Lebensmittel künstliche Zusatzstoffe, die der Körper nicht richtig verwerten kann, mit Fett ummantelt und im Bindegewebe ablegt.

Werden solche Lebensmittel vermieden und stattdessen mehr natürliche Lebensmittel in die Ernährung integriert und die Entgiftungsprozesse der Leber unterstützt, kann die Cellulite nach und nach abgebaut werden.

Verarbeitete Milchprodukte
Oft enthalten stark verarbeitete Milchprodukte viele Östrogene, die zu einer vermehrten Ansammlung von Cellulite beitragen. Auch der hohe Salzgehalt in vielen Milchprodukten verstärkt die Cellulite.
Er sorgt für Wassereinlagerungen im Körper und verstärkt das Erscheinungsbild der Cellulite.

Mandelmilch, Kokosmilch, Hanfsamenmilch oder andere Sorten an Nussmilch sind pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch.

Weißer Zucker
Weißer Zucker erhöht den Säuregehalt im Blut, sorgt für Entzündungen und raubt dem Körper wichtige Mineralien, wie Calcium und Magnesium, welche für die Knochengesundheit sehr wichtig sind. Weißer Zucker sorgt auch für ein sprödes Erscheinungsbild der Haut und verstärkt die Fettansammlungen im Bindegewebe und die Cellulite.

Gesunde Alternativen für weißen Zucker sind Honig oder der natürliche Fruchtzucker aus frischem Obst.

Kochsalz
Kochsalz besteht zu einem großen Teil aus Natriumchlorid, was in hohen Mengen im Körper die Durchblutung verschlechtert und zu vermehrten Wassereinlagerungen führt. Dadurch wird die Cellulite verstärkt und die Haut trocken und spröde.

Himalayasalz und Meersalz sind gute Alternativen zu Kochsalz. Sie sind reich an Mineralien, Spurenelementen, die Funktionen im Körper unterstützen.
Um Cellulite zu vermeiden, sollte außerdem auf die tägliche Salzmenge geachtet werden.

Frittierte Lebensmittel
Wird Fett sehr stark erhitzt, dann entstehen toxische Verbindungen, die der Körper in weniger wichtigen Körperabschnitten speichert, um die lebenswichtigen Organe zu schützen. Dazu gehören Oberschenkel, Po und Arme.

Auch frittierte Lebensmittel enthalten oft viele ungesunde Fette und können eine Cellulite verstärken und das Risiko von chronischen Krankheiten erhöhen.

Chips, Pommes frites, Fleisch und Schnitzel werden oft frittiert und können die Cellulite verstärken. Anstatt zu frittieren, sollten Lebensmittel lieber gegrillt, gedünstet oder gebacken werden.

Alkohol und Limonaden
Alkohol und Limonaden werden im Körper in Zucker verstoffwechselt und sorgen dadurch für entzündliche Prozesse im Körper. Zucker beschleunigt im Körper auch den Abbau von Kollagen und führt zu einem schlaffen Bindegewebe und verstärkt die Cellulite.

Alkoholische Getränke fördern im Körper außerdem die Flüssigkeitsretention und verstärken Fetteinlagerungen an Bauch, Oberschenkel und Gesäß.

Frisch zubereitete Fruchtwasser oder reines Wasser stärken hingegen das Bindegewebe, helfen, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen und die Cellulite zu verringern.

Weißbrot
Unser Körper wandelt Weißmehl während der Verdauung in Zucker um, was zu Schäden am Kollagen führt und das Aussehen der Cellulite verschlimmert.
Hinzu kommt, dass der Körper Lebensmittel mit raffiniertem Weißmehl nur schwer verdauen kann und dadurch vermehrte Ablagerungen im Körper entstehen.
Diese führen oft zu Cellulite, Hautunreinheiten und Verstopfungen.

Um den Verzehr von Weißmehlprodukten zu reduzieren, ist es hilfreich stattdessen mehr Obst, Gemüse und Nüsse in die Ernährung zu integrieren.

Fertiggerichte
Fertigsuppen, Fertiggerichte, Hamburger, Ketchup, Grillsoßen, Ofenpizzen, Chips, Kekse und Kuchen enthalten oft sehr viel Zucker und Salz.
Beide haben einen schlechten Einfluss auf die Blutgefäße, sorgen für eine erhöhte Ansammlung von Fett und verursachen Cellulite.
Viele verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte verstärken zusätzlich den Hunger und wecken ein Verlangen, weiter zu essen.

Es gibt verschiedene Lebensmittel, die dem Körper schaden und Cellulite verursachen.

Indem wir diese Lebensmittel vermeiden und stattdessen mehr nährstoffreiche Lebensmittel in die Ernährung integrieren, bekommt der Körper die Möglichkeit Zellen zu regenerieren und die Cellulite zu reduzieren.

Mit den richtigen Tipps

Wir im OLYMPIA FITNESS gehen intensiv darauf ein, wie vor allem Frauen gesund abnehmen und ihren Körper straffen können.
Wir zeigen, wie eine nährstoffreiche Ernährung hilft, sein Energieniveau zu steigern und Cellulite loszuwerden.
Anhand einfacher Wissenschaft wird veranschaulicht, was der Körper tatsächlich benötigt, um Körperfett loszuwerden und die Muskulatur zu formen.

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Ihr Robert Helmberger

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Krafttraining im Alter

Herzlich Wilkommen in meinem Blog! - 27.05.2018

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
"Krafttraining im Alter"

Krafttraining hält jung und lässt Sie länger leben
Auch wenn Sie bislang kein Krafttraining gemacht haben, wird es mit der 30. Kerze auf dem Geburtstagskuchen höchste Eisenbahn.
Ab 30 nimmt die Muskelmasse nämlich automatisch ab, wenn Sie nicht mit Krafttraining entgegensteuern.
In 10 Jahren können 3,5 Kilo flöten gegangen sein.
Mit von der Partie sind vor allem die weißen Muskelfasern, die für die Schnellkraft verantwortlich sind und Kerle athletisch aussehen lassen. Mangelnde Muskeln bremsen Sie selbst beim Sprint zum Bus aus. Und Ihren Stoffwechsel ebenfalls.
Muskeln verbrennen nun mal mehr Energie als Fett.
Die müssen schließlich durchblutet und mit Nährstoffen versorgt werden. Fettpolster sind hingegen ziemlich anspruchslos und brauchen nichts.

Wer ohne Krafttraining weiterfuttert wie vor dem 30. Geburtstag, wird dick und schwabbelig.
Das ist nicht nur unschön und reduziert Ihre Chancen bei den Ladys, sondern kann auch in jungen Jahren gesundheitliche Folgen haben.
Bauchfett ist nämlich der größte Risikofaktor für Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes Typ 2.
Eine Studie der Harvard School of Public Health zeigte, dass schon eine Stunde Krafttraining in der Woche genügt, um das Risiko für Diabetes Typ 2 um 12 % zu senken.
Genauso viel Ausdauertraining reduziert es hingegen nur um
7 %. Zudem schützen die kräftigen Einheiten Ihre Gefäße vorm Verschleiß, was einem Schlaganfall und/oder Herzinfarkt vorbeugt.

Selbst wenn erste gesundheitliche Minuspunkte nicht mehr wegzudiskutieren sind, kann Krafttraining Schlimmeres verhindern.
Eine Studie der Universität Rhein-Waal in Kleve, NRW, zeigte, dass es nicht mal schwere Gewichte sein müssen.
Bereits Bodyweight-Training genügt, um leichten bis mittelschweren Bluthochdruck in die Knie zu zwingen.
Laut Forschern liegt das an der Neubildung von Blutgefäßen. Während des Kraftakts braucht der Muskel mehr Sauerstoff als sonst, wodurch sich Mini-Gefäße bilden, die den Muskel mit Blut versorgen. Und das nimmt den Druck raus - so, als ob Sie eine Schleuse öffnen würden. Auch bei Diabetes Typ 2 kann Krafttraining die Gefahr typischer Folgekrankheiten verringern. Laut einer Untersuchung der kanadischen University of British Columbia reicht schon eine einzige Trainingseinheit, um den Zustand der Blutgefäße ? unter anderem ein wichtiger Indikator dafür, wie gesund Ihr Herz ist - zu optimieren, sie zum Beispiel von Ablagerungen zu befreien.

Und es geht noch weiter: Ohne Muskelarbeit verkümmern die Knochen, deren Gebrechlichkeit können Sie schon jetzt verhindern, indem Sie regelmäßig zur Hantel greifen.
Es kann nie schaden, kontinuierlich an der Stützkraft in den Armen und im Schultergürtel zu arbeiten. So kommen Sie nach einem Sturz wieder leicht auf die Füße. Passiert Ihnen der mit über 70 Jahren, kann das eine lange, unfreiwillige Zeit des Liegens mit sich bringen. Damit die kein Dauerzustand wird, sollten Sie lebenslänglich bei der (Hantel-)Stange bleiben, wie eine über 15 Jahre angelegte Studie des Penn State College of Medicine, des Penn State Health Milton S. Hershey Medical Center und der Columbia University beweist.

Als Rentner sollten Sie demnach möglichst 2-mal die Woche eine Hantel schwingen.
Dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie demnächst aus diversen Gründen das (verschwitze) Handtuch abgeben, um knapp 50 Prozent.
Die Gefahr eines Herztods sinkt um 41 %, das Risiko an Krebs zu sterben reduziert sich um immerhin 19 %. Wenn Ihnen das alles zu weit weg ist, können Sie sich heute schon mit Kreuzheben und Co. vor Rückenschmerzen schützen.
Eine Untersuchung aus Dänemark zeigte, dass der Fettanteil in den Rückenmuskeln mit der Wahrscheinlichkeit von Lendenleiden zusammenhängt.
Je mehr Fett die Rückenmuskeln beherbergen müssen, desto empörter rächen die sich mit Schmerzen.
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Ihr Robert Helmberger

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Musculus psoas major

Herzlich wilkommen in meinem Blog! - 01.05.2018

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
"musculus psoas (der große Lendenmuskel) "

Der musculus psoas (der große Lendenmuskel) ist einer der verstecktesten Muskeln in unserem Körper. Der Muskel entspringt rechts und links im unteren Bereich der Wirbelsäule und verläuft durch den Unterbauch sowie das Becken und endet am oberen Ende des Oberschenkelknochens. Somit ist dieser Muskel die einzige Verbindung zwischen unserer Wirbelsäule und den Beinen.

Aus funktioneller Sicht ist dieser Muskel unser wichtigster Hüftbeugemuskel.

In dieser besonderen Lage sorgt unser Psoas für eine aufrechte Haltung, für die Balance unseres Skeletts und für die Beweglichkeit der Gelenke. Darüber hinaus hat dieser Muskel Auswirkung auf die Durchblutung, die Organfunktion und die Zwerchfellatmung.

Ein normaler, gesunder Psoas fungiert als eine Art Drahtseil zwischen Unter- und Oberkörper, sodass er auf jede Bewegung der Wirbelsäule reagieren kann.
Er dient damit als Stabilisation für unsere Wirbelsäule. Mit Hilfe des Rumpfes werden die lebenswichtigen Organe im Unterbauch gehalten.

In unserem hektischen und schnelllebigen Alltag - ständiges und stressbedingtes Ausschütten von Adrenalin - spannen wir den Psoas Muskel oft unbewusst und überdauernd an. Über einen längeren Zeitraum kann dies ein chronisches Triggern des Psoas Muskels bewirken. In diesem Zustand ist unser Körper also ständig im ”Renne- oder Kämpfe-Modus“. Die Kraft des Psoas Muskels ist in diesem Sinne eigentlich dafür vorgesehen, in Aktion zu treten, was wir in unserem modernen Lebensstil jedoch selten richtig ausnutzen.
Durch das ständige Anspannen kann der Psoas Muskel eine große Anzahl verschiedener schmerzhafter Symptome hervorrufen. Beispielsweise: Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme, Ischias, Skoliose, Hüftdegeneration, Knieschmerzen und Verdauungsprobleme.

Auch die umliegenden Organe werden durch das Anspannen des Muskels beeinflusst: Organe werden eingeengt, Nerven werden unter Druck gebracht und die allgemeine Beweglichkeit, sowie die Zwerchfellatmung können eingeschränkt werden.

Unter Daueranspannung des Psoas Muskels werden dem Körper stetig die Signale von Gefahr übermittelt, was irgendwann ebenfalls zu einer Entkräftung des Immunsystems sowie der Nebenniere führen kann. Der beschriebene Zustand wird oft noch durch zu enge Kleidung, viel Sitzen, falsche Schuhe, Bewegungsmangel usw. verstärkt.

Um diesen unnötigen Spannungen entgegen zu wirken, hilft es Stresshormone abzubauen und für eine Entspannung, Lockerung und Dehnung des Psoas Muskels zu sorgen. Denn wenn unser Psoas Muskel frei ist und funktionell arbeiten kann, können auch unsere Energien im Körper besser und leichter fließen.

Mit dem five-Hip in unserem Beweglichkeits-Parcours trainieren Sie den musculus psoas (der große Lendenmuskel) optimal.

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Ihr Robert Helmberger

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Muskulatur macht Figur

Herzlich willkommen in meinem Block! | 24.09.2017

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
"Figur"

Das Geheimnis eines dauerhaft schlanken und straffen Körpers ist die Kombination aus der gesunden Ernährung und der richtigen Bewegung.
Vor allem beim Kraft-Muskel-Training verbrennen die Muskeln Fett und straffen den Körper.
Mit verschiedenen und speziellen Trainingseinheiten ist es sogar möglich, die Figur gezielt zu verändern und zu formen. Nur mit dem Kraft-Muskel-Training kann man die Figur verbessern, ausschließlich mit Ausdauertraining schafft man dies nicht.

Besonders Frauen bringen das Kraft-Muskel-Training immer wieder mit riesigen Männermuskeln in Verbindung und dies schreckt sie ab.

Dieses Bild ist aber völlig veraltet.

Das Ergebnis des Kraft-Muskel-Trainings ist ein ganz anderes: Ein straffer Körper.
Um die Angst der großen Muskeln zu nehmen, hier einige Fakten.
Frauen sind nicht in der Lage das muskelbildende Männerhormon ”Testosteron“ ausreichend zu produzieren.
Nur dieses männliche Hormon lässt unsere Muskeln wachsen. Der Hormonhaushalt der Frau kann daher keine riesigen Muskeln aufbauen. Frauen, die intensiv trainieren, straffen also vorwiegend ihren Körper, anstatt große Muskeln aufzubauen!

Zudem werden die Muskeln durch das Kraft-Muskel-Training zu regelrechten Fettverbrennungsmaschinen.

Mit 750 Gramm mehr Muskelmasse verbraucht man etwa 50 extra Kalorien am Tag.

Jeden Tag steigt der Energieverbrauch und der Körper kann mehr Essen verbrennen. (Studien der Universität von Wisconsin ergaben sogar, dass nach einem Muskeltraining der Stoffwechsel bis zu 48 Stunden erhöht blieb.) Das funktioniert aber nur, wenn man beim Training richtig ins Schwitzen kommt und sich auspowert. Viele Menschen unterfordern sich beim Training und wundern sich, dass sie gar zunehmen oder ihr Ziel nicht erreichen.
Von daher gilt für alle, die Ihre Figur dauerhaft verändern wollen:
2-3 x pro Woche trainieren, mit dem Erfolgsduo Ausdauer-Training und Kraft-Muskel-Training und sich dabei richtig und gesund ernähren.
Auf was wartest du? Go on - Work out! Wir sehen uns im OLYMPIA FITNESS!
Weiterhin viel Freude beim Training.

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Ihr Robert Helmberger

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Kraft-Muskel-Training (1)

Herzlich willkommen in meinem Blog! - 10.09.2017

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
"Kraft-Muskel-Training"

Kraft-Muskel-Training wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger
Muskelabbau kann viele Krankheiten bedingen
Ausdauersport alleine reicht nicht aus

Yoga und Pilates sind hauptsächlich gut für den Bewegungsapparat; Ausdauersport wie Joggen und Schwimmen stärkt Herz und Hirn und senkt das Krebsrisiko. Was aber alle diese Sportarten nicht schaffen ist, die Muskelmasse aufzubauen und die Knochendichte zu optimieren.

"Genau das wird gerade im Alter immer wichtiger".
Viele ältere Menschen bewegen sich zu wenig und verlieren deshalb Muskelmasse.
Das betrifft aber auch schon jüngere Generationen, die sitzend arbeiten, alles mit dem Auto erledigen und in der Freizeit am Computer oder vor dem Fernseher sitzen.
"Inaktivitätsbedingter Muskelmassenverlust gilt mittlerweile als einer der größten gesundheitlichen Risikofaktoren: Krebs, Demenz, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall sowie verfrühte Pflegebedürftigkeit mit muskelmangelbedingtem Sturzrisiko und Gehunfähigkeit sind die Folgen".

Weniger Stürze und dichtere Knochen
Kraft-Muskel-Training funktioniert an Geräten, oder mit freien Gewichten.
Zwei bis drei mal eine halbe Stunde pro Woche Zirkeltraining würden bereits ausreichen, so unsere Meinung im OLYMPIA FITNESS.
Wer in jungen Jahren viel Sport gemacht hat, profitiere auch im Alter davon - wenn er weiter trainiert - "Es lohnt sich aber auch im hohen Alter noch, mit dem Training zu beginnen. Das erhöht die Knochendichte und mindert damit Osteoporose (Knochenschwund). Zudem werde das Sturzrisiko verringert - es komme zu weniger Oberschenkelhalsbrüchen.

Überraschende Fakten über Krafttraining
Mit jeder Stunde Lebenszeit, die wir sitzend verbringen, sinkt unsere Muskelmasse und steigt das Risiko für insgesamt über 30 chronische Erkrankungen wie Diabetes, Herzinfarkt, Demenz oder Krebs.

Die Halbwertszeit einer Muskelzelle beträgt etwa 12 bis 15 Tage. Das bedeutet, dass unsere Muskulatur sich permanent umbaut, Belastungen anpasst und erneuert.
Die aktuell vorhandenen Muskeln sind nur etwa sechs Wochen alt.

Sieben Tage Bettruhe bei gesunden jungen Männern beispielsweise führt zu 1,4 Kilogramm Muskelmassenverlust. Um diese Muskelmasse durch Training zurückzugewinnen, benötigt man etwa zehn Wochen.

Die gezielte Kräftigung der Muskeln hilft, Schmerzen dauerhaft zu senken, schmerzfreie Aktivitäten sowie die Sportfähigkeit nachhaltig zu steigern und unnötige Operationen zu vermeiden.
Eine einzige Trainingseinheit Kraft-Muskel-Training führt zu bis zu 72 Stunden messbarem Muskelzellenwachstum.
Kraft-Muskel-Training verbessert bereits nach einer Trainingseinheit den Energiestoffwechsel der vorhandenen Muskulatur und senkt so den Insulinbedarf und das Diabetesrisiko.

Für Patienten mit Bluthochdruck ist Kraft-Muskel-Training besonders gut: Bereits eine Trainingseinheit führt zu einer mehr als 24-stündigen Blutdrucksenkung. Je mehr Muskelgruppen einbezogen werden, umso größer der blutdrucksenkende Effekt.

Muskelkater erreicht 48 Stunden nach dem Training seinen Höhepunkt und ist etwa sieben Tage nach dem Training weitgehend wieder abgeklungen. Danach ist die betroffene Muskelgruppe in den nächsten Wochen für erneuten Muskelkater wenig anfällig.

Haben Sie Fragen oder eine Meinung - schreiben Sie mir.
Ihr Robert Helmberger

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Blutdruck

Herzlich wilkommen in meinem Blog! - 15.07.2017

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
"Blutdruck"

24 Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr: Ohne Pause pumpt unser Herz das Blut durch unsere Gefäße und hält so den Kreislauf aufrecht - ohne Pause. Um diesen Blutfluss zu gewährleisten, erzeugt das Herz den Blutdruck: Dieser muss so hoch sein, dass das Blut kontinuierlich durch den Körper fließt, darf aber nicht zu hoch sein, denn sonst schädigt der hohe Druck Gefäße und das Herz.

Jeder Vierte steht unter Hochdruck
Jeder vierte Deutsche hat zu hohen Blutdruck - und die Hälfte weiß es nicht einmal.
Denn hoher Blutdruck ist ein stiller Killer, der kaum Symptome verursache - bis es zu spät ist. Wie erkennt man also, dass der Druck in den Gefäßen zu hoch ist, und was kann man dagegen tun.

Hier meine Antworten
Wann ist der Blutdruck zu hoch? ”Von Bluthochdruck spricht man, wenn der vom Arzt oder im Krankenhaus gemessene Blutdruck über 140/90 liegt“, sagen die Experten. Zur Diagnose besser geeignet seien aber moderne Messverfahren, vor allem die 24-Stunden-Messung mit einem tragbaren Gerät. Auch die Selbstmessung zu Hause spielt eine Rolle ? hier sollte der Blutdruck nicht über 135/85 mmHg liegen.

Was sind die Ursachen für zu hohen Blutdruck?
”Leider sind die meisten an ihrem hohen Blutdruck selbst schuld“. Zwar spielen auch die Gene eine Rolle, aber die häufigsten Ursachen sind dem Lebensstil geschuldet: Übergewicht, Bewegungsarmut, zu hoher Salzkonsum, Rauchen, Stress und zu viel Alkohol. ”Die meisten Patienten haben auch in ihrer Familie Menschen mit hohem Blutdruck“, zeigen die Experten die genetische Komponente auf.

Wie erkenne ich zu hohen Blutdruck?
”Hoher Blutdruck ist so teuflisch, weil man ihn in den meisten Fällen nicht spürt“.
Die Einstellung ”Mir fehlt nix, denn ich spüre ja nix“ gilt hier definitiv nicht. Aufschluss kann nur eine regelmäßige Kontrolle der Blutdruckwerte geben. ”Denn nur so kann man die spürbaren Folgen verhindern“.

Welche Folgen hat zu hoher Blutdruck, wenn er nicht behandelt wird?
Da hoher Blutdruck das Herz-Kreislauf-System belastet, machen sich auch hier die Folgen bemerkbar: Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die dramatischen Folgen. Aber auch die Nieren und die Augen werden - bis hin zu völliger Blindheit - geschädigt und das Gehirn leidet, was zur Demenz führen kann. ”Ist bereits eine der Folgeerscheinungen aufgetreten, muss der Bluthochdruck umso dringender behandelt werden“, sagen die Experten. Denn dann sei das Risiko umso höher, dass es noch einmal zu einem dramatischen Vorfall durch den zu hohen Druck komme.

Was kann man gegen zu hohen Blutdruck tun?
”Mit einer gesunden Lebensweise kann man sich am besten vor Bluthochdruck schützen“, dass heisst den Fitness-Lifestyl mit einbauen.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter Te.:07621-74638 oder per E-Mail:[email protected]
Auch wenn Medikamente notwendig sind, wirken diese am besten, wenn man gleichzeitig den Lebensstil verbessert. Bei übergewichtigen Betroffenen sei die wichtigste Maßnahme, abzunehmen: ”Reduziert man das Körpergewicht, sinken auch die Blutdruckwerte signifikant und man braucht weniger Medikamente“.

Haben Sie Fragen oder eine Meinung - schreiben Sie mir.
Ihr Robert Helmberger

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Osteoporose

Herzlich willkommen in meinem Blog! - 27.06.2017

Liebe Fitnessfreunde, heute ein paar Zeilen zum Thema
”Osteoporose“

Laut Experten sind in Deutschland mehr als 6 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt - mit steigender Tendenz. Doch wie kommt diese Krankheit zu Stande und was kann ich dagegen tun? All das erklären wir dir JETZT!

Bis etwa zum 40. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse des Menschen zu. Danach baut der Körper 0,5% - 1% jährlich wieder ab. Bei Osteoporose wird das Maß deutlich überstiegen, sodass die Betroffenen Menschen wesentlich mehr an Knochenmasse verlieren, als ein gesunder Mensch.

Unser Skelett verliert dadurch an Stabilität und das Risiko an Knochenbrüchen steigt.

Es wird prinzipiell zwischen einer primären- und sekundären Osteoporose unterschieden.
5% der Fälle sind auf eine sekundäre Osteoporose zurückzuführen, auf Grund einer Erkrankung oder einer langfristigen Einnahme bestimmter Medikamente.
95% der Menschen entwickeln jedoch die primäre Osteoporose, darunter zählen:

- Bewegungsmangel
- Ernährungsmangel
- Östrogenmangel
- Alkohol, Koffein, Nikotin
- Alter, Geschlecht

"Wie kann jetzt also festgestellt werden, ob ich an Osteoporose leide oder nicht?"

Der erste Schritt ist ein ausführliches Gespräch mit einem Facharzt. Dieser stellt unter anderem Fragen zu Vorerkrankungen und vergangenen Stürzen. Dabei spielt es eine Rolle ob es Schmerzen gab, wie intensiv und welche Medikamente langfristig eingenommen wurden.

Desweiteren wird eine Knochendichtemessung gemacht, mit der sich die Dichte der Knochenmineralien messen lässt.
Auch eine Ultraschallmessung oder Computertomographie kann zur Aufklärung sorgen.

Ist erstmal eine Osteoporose diagnostiziert worden, muss die Behandlung direkt statt finden.

Ein Untergewicht muss vermieden werden, da dies den Knochen-abbau begünstigt. Zudem muss dem Körper ausreichend Calcium und Vitamin D zugeführt werden.
täglich sollten 1.000 bis maximal 1.500 Milligramm Calcium mit der Nahrung aufgenommen werden. Diesen Wert erreicht Ihr, indem calciumreiche Nahrungsmittel wie Käse, Milch oder andere Milchprodukte den Körper zugeführt werden. Auch Gemüse wie Brokkoli und Grünkohl sowie Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide bieten sich wegen ihres hohen Calciumgehalts bei Osteoporose an

Vitamin D trägt dazu bei, Calcium in die Knochen einzulagern, und wirkt so dem Knochenschwund entgegen.

Wer nicht an Osteoporose erkranken möchte, kann folgendes tun um dies vorzubeugen:

Achtet wie o.g. auf die Ernährung und vermeidet ein Untergewicht (BMI unter 20).

Treibt regelmäßig Muskeltraining, 2x die Woche reicht völlig aus.

Auf Alkohol und Zigaretten verzichten.

Ein so großes Spektrum der Osteoporose in einem kleinen Beitrag zusammen zufassen ist gar nicht mal so leicht. Aber ich hoffe ich konnte euch über das Thema Osteoporose einige Dinge mitgeben die für euren Körper wichtig sind und Ihr nun mehr Wissen darüber habt.
Hast du Fragen oder eine Meinung - schreib Sie mir.
Ihr Robert Helmberger

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