Vibrationstraining

Warum Vibrations-Training

Training mit Galileo

Das Gesundheits - und Fitnessbewusstsein der Deutschen nimmt immer mehr zu.

Galileo® Training hat sich nach fast 20 Jahren Erfahrung im Therapiebereich inzwischen auch im Fitnessbereich als interessante Ergänzung zu herkömmlichen Trainingsmethoden wie z.B. dem Gerätetraining etabliert.

Galileo® Training bietet mittlerweile eine Vielzahl von Produkten die speziell auf den Fitnessbereich abgestimmt sind: vom klassischen Vibrationstrainingsgerät über Vibrationshanteln bis hin zu vollständigen Visualisierung mit Galileo® PT.Kraft- und Leistungssteigerung mit Galileo®.

Galileo steigert Muskelkraft und -leistung und darüber hinaus führt die hohe Wiederholungsrate in extrem kurzer Zeit zur Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination. Trainingseffekte werden verstärkt, Bewegungsmuster ausgeprägt, verfeinert und stabilisiert, Bewegungen dadurch schneller und präziser.

Personal Trainer und gesundheitsbewusste Sportler sind immer auf der Suche nach neuen, sicheren Methoden, um Grenzen auszuloten oder zu verschieben. Galileo bietet diese Möglichkeit. Integrieren Sie 5-10 Minuten auf Galileo als festen Bestandteil in Ihre Trainingssitzungen und Sie erzielen anhaltende Verbesserungen in Leistung, Kraft, Beweglichkeit und Koordination.
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VIBRATIONS-TRAINING

Aus der Weltraumforschung ins Fitnessstudio

Mit Hilfe der einzigartigen Galileo Vibrationstechnologie trainieren die Astronauten auf dem Weh ins Weltall, um Ihre Knochendichte und Muskelmasse zu erhalten. Galileo wirkt sich nachweislich positiv auf die Knochenstruktur aus.

Was müssen Sie tun?
Das Galileo Training funktioniert nach einem völlig anderen Grundprinzip als das normale Hanteltraining.
Die Schwingungen aktivieren Dehnreflexe. Sie müssen gar nichts tun. Wenn Sie auf dem Gerät stehen, bewegt sich eine Wippe. Allerdings gleichen sie völlig automatisch die Bewegung aus. So kommt es zu einem rhythmischen Wechsel von Anspannung und Entspannung der Muskulatur.

Je nach eingestellter Frequenz werden in der Muskulatur sog. ”Dehnreflexe“ in langsamer und rascher Folge ausgelöst. Ähnliche Reflexe löst der Arzt beispielsweise mit dem Reflexhammer aus. Sie werden aus dem Rückenmark heraus gesteuert und unterliegen nicht unserer willentlichen Steuerung. Somit handelt es sich bei diesem Training um eine grundsätzliche andere Form der Belastung als bei klassischen Trainingsmaßnahmen.

Was bewirkt das Training?
Durch das Training kommt es zu fühlbarer und sichtbarer Muskelbildung.
Angenommen Sie trainieren eine Minute bei 25 Hertz (also 25 Schwingungen in der Sekunde), dann ziehen sich die Muskeln 1500 Mal in der Minute zusammen und entspannen sich erneut. Bei einem 5-Minuten Training kommen Sie auf 7500 Zyklen!
Solche Zahlen sind in einem normalen Training im Fitnessstudio nur in einem etwa einstündigen Training (oder länger) erreichbar.

Besondere Eignung
- Für Menschen, die lange, z.B. auf Grund von Schmerzen, nicht mehr körperlich trainieren konnten oder für Menschen die nur gering leistungsfähig sind.
- Besonders geeignet für Menschen mit Fibromyalgie Syndrom (Faser-Muskel-Schmerz), chronische Rückenschmerzen oder chronische Verspannungen.
- Effektive Stärkung des Beckenboden bei Blasenschwäche.
- Behandlung und Vorbeugung der Osteoporose, der Sturzprophylaxe und des Gleichgewichtssinns.
- Bodyforming -dauerhaftes Ganzkörpertraining- Kräftigung der Muskulatur kurze
Trainingseinheiten: bis zu 10 Minuten 2-3 mal pro Woche.

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Grundlagen zum Galileo

Funktionsprinzip des Galileo Training

Das Prinzip von Galileo beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen.

Das patentierte System arbeitet aufgrund seiner seitenalternierenden Bewegungsform wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz, wodurch ein Bewegungsmuster ähnlich dem menschlichen Gang simuliert wird.

Die schnelle Wipp-Bewegung der Trainingsplattform verursacht eine Kipp-Bewegung des Beckens genau wie beim Gehen, jedoch viel häufiger.
Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte.
Diese Muskelkontraktionen erfolgen ab einer Frequenz von ca. 12 Hertz nicht willentlich, sondern reflexgesteuert über den so genannten Dehnreflex, wodurch die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf aktiviert wird.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Trainingsfrequenz bestimmt.
Wird beispielsweise eine Trainingsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur.
Ein Training von 3 Minuten bei 25 Hertz entspricht somit der gleichen Anzahl von Muskelkontraktionen pro Bein bzw. eine Gehstrecke von 9.000 Schritten.
Die Vibrationen, die durch Galileo erzeugt werden, können in Amplitude und Frequenz unabhängig vom Körpergewicht stufenlos verändert werden.

Galileo Vibrationstraining
Das Original - Galileo war das weltweit erste seitenalternierende Vibrationstrainingsgerät und wurde bereits 1996 patentiert.
Eine Studie* mit Galileo-Geräten von 1998 prägte zudem den Begriff Vibrationstraining (im Englischen: Whole Body Vibration Training oder WBV).
Galileo hat somit über 20 Jahre Erfahrung im Vibrationstraining.

Varianten des Vibrationstrainings werden auch Beschleunigungstraining, Schwingungstraining, biomechanische Stimulation (BMS) oder stochastisches Resonanztraining bzw. Resonanztherapie (SRT) genannt.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten und Verfahren ergeben sich aus der Bewegungsart der Platte (seitenalternierend (Galileo), vertikal, horizontal drehend oder zufällig), der maximalen Auslenkung (Amplitude bzw. Hub = Amplitude * 2) und der Vibrationsfrequenz.
Abhängig von der genutzten Bewegungsart können sich große Vor- und Nachteile ergeben.

Bewegungsmuster - Simulation des menschlichen Gangs
Die Simulation des menschlichen Gangs durch die Wipp-Bewegung macht Galileo Training im Gegensatz zu anderen Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung zu einer Trainingsmethode mit physiologischer Bewegungsart.

Nur durch diese seitenalternierende Bewegung beim Galileo Training wird die Wirbelsäule durch eine leichte seitliche Kippung des Beckens in einer physiologischen Kipp-Bewegung angeregt. Bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung wird sie hingegen fortwährend komprimiert.

Aufgrund dieser physiologischen Anregung der Wirbelsäule wird durch die seitenalternierende Funktion von Galileo auch die Rücken- und Bauchmuskulatur erreicht. Auch dies ist bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung also nicht seitenalternierender Bewegungsform nur sehr eingeschränkt möglich.

Der Mensch hat bei all seinen Bewegungen das Bestreben, den Kopf in einer ruhigen und aufrechten Position zu halten, da Gleichgewichtssinn und visuelles System nur in Ruhe optimal arbeiten können.
Bauartbedingt werden beim Galileo Training keine nennenswerten Vibrationen auf den Kopf übertragen, da die Trainingsplattform lediglich die menschlichen Gangarten simuliert, und der Körper dabei in der Lage ist, Oberkörper und Kopf ruhig zu halten.

Schonendes, reflexbasiertes Training
Da während des Galileo Trainings ähnliche Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, wird mit Galileo neben der grundlegenden Muskelfunktion selbst auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien also deren Koordination perfekt trainiert, was eine Steigerung der Muskelleistung bewirkt.

Vor allem im Alter ist die Muskelleistung der maßgebliche Faktor zur Vermeidung von Stürzen, welche zu Oberschenkelfrakturen führen können.

Galileo Training ist aufgrund seiner geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-/Kreislaufsystem auch bestens für ältere Menschen geeignet.

Während des Galileo Trainings werden prinzipiell immer die gesamte Muskelkette der Beine bis hinauf in den Rumpf trainiert. Trainingsschwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen werden allein durch Körperhaltung und Körpersteifigkeit variiert.

Frequenz und Amplitude
Die Frequenz in Hertz (=Schwingungen pro Sekunde) wird am Gerät eingestellt und immer entsprechend dem Trainingsziel gewählt. So werden niedrige Frequenzen zur Mobilisation, mittlere zum Training der Muskelfunktion und hohe Frequenzen zur Steigerung der Muskelleistung eingesetzt.

Die Amplitude, also die Auslenkung der Trainingsplattform aus der Ruhelage nach oben oder nach unten, wird über die Fußposition gewählt.
Je weiter die Fußposition, desto anspruchsvoller wird das Training. Der Hub hingegen ist die maximale Auslenkung (Unterschied zwischen höchster und tiefster Position, oder auch Spitzen-Spitzen-Wert)

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